Lebensgefahr

Bei der bisherigen Umfrage wurde gefragt, was das lebensbedrohlichste war, was man jemals erlebt hat. Der Alltag ist ja bereits gefährlich genug. Aber wenn man dann noch Mitglied der Badminton-Abteilung ist, werden die Rolläden bei den Versicherungen schneller heruntergelassen, als manche Hose im Verein. Was also ist das lebensbedrohlichste, was man jemals erlebt hat? 20% der Teilnehmenden an der Umfrage geben den Erdkundeunterricht bei Markus B.B. als das lebensbedrohlichste an. Es gibt ja Personen im Verein, die mit dem Zug nach Aulendorf wollten und in Bad Saulgau ausgestiegen sind. Nun gut. Weitere 20% der Teilnehmenden sind der Meinung, dass die Aufstiegsfeier auf Joachims Ranch nicht immer ganz ungefährlich abläuft. Dass hier noch kein Satellit aus dem Weltall abgeschossen wurde, grenzt an ein Wunder. Für 16% der Teilnehmenden war die Dusche mit angetrunkenem Tobias M. das bislang lebensbedohlichste. Hier stellt sich die Frage, ob nüchtern oder betrunken hier wirklich eine Rolle spielt. Und auch das Schnitzelessen im Fahrrad scheint nicht ganz ungefährlich zu sein. Die einzig freie Antwort kam dieses Mal von Alexander M.: „Alle genannten Punkte“.

20%
Erdkunde bei Markus B.B.

20%
Aufstiegsfeier auf Joachims Ranch – jedes Mal

16%
Dusche mit angetrunkenem Tobias M.

12%
Schnitzel-Essen im Fahrrad